Brustvergrößerung mit meiner Muskelkappen-Technik und Stillen: Kein Problem

 

Immer wieder fragen mich Patientinnen, ob sie nach einer Brustvergrößerung noch Stillen können. Bei meiner Technik der Muskelkappen-Brustvergrößerung werden keine Drüsengänge durchtrennt und die Stillfähigkeit bleibt daher erhalten. Hier ist es von großer Bedeutung, dass die Schnittführung so ist, dass die Brustwarze nicht berührt wird.

 

In den nun über 20 Jahren meiner Erfahrung mit Brustvergrößerung ist es fast nicht nötig gewesen, nach einer Geburt die Form der Brust zu korrigieren. Wenn eine Schwangerschaft nicht unmittelbar in den nächsten Monaten geplant ist, so steht einer Brustvergrößerung, auch bei später geplanter Schwangerschaft, nichts im Weg.

 

Hier sehen Sie eine Patientin vor und 2 Jahre nach der OP zur Brustvergrößerung im Jahr 2008. Während dieser Zeit hat sie einen Sohn geboren und diesen 7 Monate lang gestillt. Auch die Form der Brust ist nach wie vor perfekt und der Schnitt in der Brustfalte kaum sichtbar.

 

Haltbarkeit und Qualität der von mir verwendeten Implantate

Lange Jahre hielt sich das Gerücht, Brustimplantate wären alle 10 Jahre auszutauschen. Das ist falsch, da die von uns eingesetzten Implantate kein Ablaufdatum aufweisen. Sie können im Idealfall ein Leben lang halten. Es gibt aber auch einige Gründe, weshalb Implantate trotzdem getauscht werden sollen. Der Hauptgrund ist eine stärkere Kapselbildung oder eine Formveränderung der Brust. Statistisch benötigt eine Frau derzeit 1,4 Implantate auf Lebenszeit gesehen. Die von mir verwendeten Implantate sind von allerhöchster Qualität – nur dies entspricht meiner Philosophie. Ich möchte Sie ein Mal operieren und dann sollen Sie mit dem Ergebnis möglichst lange zufrieden oder sogar begeistert sein.

 

Die von mir eingesetzten Implantate der Firma Allergan besitzen eine lebenslange Garantie auf Risse und Deformierung. Die Garantie umfasst die Implantate selbst, nicht jedoch den Austausch. Es kann Sie beruhigen zu wissen, dass wir noch keinen Riss eines von mir eingesetzten Natrelle-Implantates beobachtet haben.

Billig-Operationen und Brustimplantat-Qualität – Es geht um Ihr Ergebnis

Der Skandal um die mit minderwertigem Silikon gefüllten  Brustimplantate einer französischen Firma hat nicht nur den  betroffenen Patientinnen enorm geschadet, sondern auch den behandelnden Ärzten, die ja nicht wussten, dass sie hier ein minderwertiges Produkt unter dem Preisdruck der Patienten verwendet haben. Wir haben niemals eines der in Verruf geratenen Implantate verwendet, sodass ich hier eine absolute Entwarnung an alle meine Patientinnen geben kann. Wir verwenden vorwiegend Implantate des amerikanischen Weltkonzerns ALLERGAN, der in einer Aussendung die Qualität seiner Produkte nochmals betont. Jede meiner Patientinnen erhält einen Implantat-Pass, ist im Österreichischen Implantat-Register anonym eingetragen und ALLERGAN gibt auf die Implantate eine umfangreiche Garantie. Jedes der von uns verwendeten Implantate durchläuft 30 Qualitätstests. Was mir generell zu denken gibt, ist die Tatsache, dass manche Frauen Billiganbieter, vor allem im östlichen Ausland, in Anspruch nehmen, um sich schönheitschirurgische Operationen leisten zu können. Die medizinischen Standards in vielen dieser Länder entsprechen (noch) nicht dem hohen Niveau in Österreich und es würde niemand auf die Idee kommen, sich nach einem Unfall im östlichen Ausland behandeln zu lassen. Für einen ästhetischen Eingriff hingegen, der ein Leben lang ein gutes Ergebnis bringen soll, beginnt man plötzlich die billigste Möglichkeit zu suchen. Im Laufe meiner 20jährigen beruflichen Laufbahn musste ich schon oft im Ausland durchgeführte Operationen korrigieren. Für die Patientinnen war das insgesamt kostspieliger, sie mussten mehrere operative Eingriffe über sich ergehen lassen und mehr Schmerzen als notwendig erleiden. Ich kann Ihnen deshalb nur aus tiefster Überzeugung empfehlen, sich in punkto Schönheitschirurgie an die bestmögliche Adresse zu wenden, denn Sie müssen mit dem Ergebnis ein Leben lang zufrieden sein.

Vorsicht vor falschen Radiologischen Befunden - ein Riss wird zu oft gesehen....

Gerade heute habe ich wieder eine Patientin nach meiner OP kontrolliert, die mit einem Befund Ihres Röntgen-Arztes gekommen ist, der einen Riss ihres Implantates feststellte. Das Implantat war völlig in Ordnung! Ich habe Frau W. aber trotzdem zu viel mehr Lebensqualität verholfen, da Sie sich nun über Ihre neu gestraffte und in der Form viel schönere Brust freut.

Radiologen können im Ultraschall und auch MRI eine Falte kaum von einem Riss unterscheiden. Sie können da nichts dafür, aber Patientinnen mit Brustimplantaten sollen nicht in Panik versetzt werden. Die modernen Implantate sind wirklich ausgezeichnet haltbar (ich habe in den letzten Jahren keinen Riss bei unseren Implantaten erlebt).

Wenn aber die Form nicht mehr passt, so ist es sinnvoll das Implantat zu tauschen und wie im Fall von Frau W. die Brust gleichzeitig zu straffen.

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