ERSTE HILFE
FÜR PATIENTINNEN AUS ALLER WELT
Immer häufiger wenden sich verzweifelte Patientinnen aus aller Welt an mich und erhoffen sich Hilfe nach verunglückten Operationen oder bei Folgeerkrankungen durch mangelnde Hygiene während und nach der OP. Einerseits bin ich stolz, dass ich hier gravierende Probleme lösen konnte, andererseits bin ich immer wieder betroffen davon, welche Komplikationen durch Inkompetenz und mangelhafte Ausstattung auftreten.
So habe ich im letzten Jahr einen komplizierten Fall aus den USA gelöst: Dabei wurde in Kalifornien ein Facelift mit dauerhaften Fäden im Gesicht durchgeführt. Diese Fäden hatten jedoch einen chronischen Infekt zur Folge und die rechte Wange ist immer mehr eingefallen. Durch Öffnen, Entfernen der Fäden und Reinigen der Region konnten mein Team und ich den Fehler aus den USA korrigieren.
Aber auch in RUSSLAND wird nicht immer alles so gemacht, wie es richtig wäre. Nur erstaunlich, dass uns auch diese Patientinnen finden. So haben wir heuer bei einer Patientin aus Moskau, die vor zehn Jahren eine Brustvergrößerung durch Injektion von großen Mengen eines flüssigen Materiales (wir haben noch kein Ergebnis aus der Gerichtsmedizin was es genau war) den ersten Teil einer Korrektur erfolgreich durchgeführt.
Eine SCHWEIZER Patientin, deren Brustimplantate viel zu weit auseinander platziert wurden, wandte sich via email an mich. Wir konnten den unglaublichen Abstand zwischen den Brüsten von 9 Zentimetern auf korrekte 2 Zentimeter korrigieren.
Eine in TSCHECHIEN operierte Patientin hatte zwei deutlich unterschiedliche Höhen der Brustwarzen, die wir ausgleichen konnten. Dies hatten wir aber auch schon bei in Österreich voroperierten Frauen.
Erfahrung, Qualität und höchste Hygiene-Maßstäbe sind einfach unersetzlich. Hier sollte man oder frau sehr genau die Qualifikation des Operateurs und Qualität und der medizinischen Leistung prüfen. Vor dem Operationstermin! |



|
BREAKING NEWS AUS DER WISSENSCHAFT
In Melbourne / Australien fand im Februar 2008 der 19. Kongress der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS) statt. Die über 1100 Plastischen Chirurgen aus der ganzen Welt diskutierten über Fortschritte in der Schönheitschirurgie.
TECHNIK
Hauptthemen waren Verbesserungen der Facelift Techniken mit kürzeren Schnitten und besserer Gesichtskontur. Auch über Schönheitsideale der unterschiedlichen Kulturen wurde diskutiert. Das allgemein gültige Schönheitsbild eines harmonischen, ovalen Gesichtes kann man neuerdings auch relativ einfach durch die Injektion von Botulinus Toxin in die Gesichtsmuskulatur erreichen. Hier wurden eindrucksvolle Ergebnisse durch die Verwendung von Hyaluron Füllmaterialien präsentiert.
ZUKUNFT
Zukunftsthemen der Ästhetischen Chirurgie gehen sehr weit in den Bereich der Genforschung. Die Forschung mit Stammzellen stand hier besonders im Vordergrund. Stammzellen können relativ einfach und in hoher Zahl bei der Fettabsaugung gewonnen werden. Diese Stammzellen werden künftig - anderswo im Körper eingepflanzt - neue Organfunktionen übernehmen. In Zukunft könnten durch die Verwendung von Stammzellen neue Gewebe und Organe im eigenen Körper gezogen werden („tissue engineering“). Als konkretes Beispiel wurden sich rhythmisch bewegende Herzmuskelzellen präsentiert.
QUALITÄT
Auch Qualitätsprobleme der Ästhetischen Chirurgie wurden angesprochen und ausgetauscht. So wird weltweit die Verwendung von dauerhaften Füllmaterialien im Gesichtsbereich problematisch gesehen. Diese Faltenfüller können oft erst Jahre nach der Injektion Fremdkörperreaktionen in Form von geröteten Knoten hervorrufen.
Ich habe hier im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie angeregt, diese Behandlungen nicht mehr durchzuführen. Hier soll es eine Empfehlung an alle Plastischen Chirurgen Österreichs geben. |
UNSER ANÄSTHESIETEAM IN DER EMCO PRIVATKLINIK
SEIT 16 JAHREN UNFALLFREI!
Untersuchungen zeigen, dass sich Patienten meist mehr vor der Narkose, als vor der Operation an sich fürchten. Wenn ein – vordergründig nicht notwendiger – ästhetischer Eingriff ansteht, ist eine gewisse Scheu vor der Anästhesie nur natürlich. Das beste Mittel gegen Risiko und Angst ist einfach: Ein hervorragend ausgebildetes Team, das in einem Umfeld arbeitet, das auf dem neuesten Stand der Technik ist.
Ich bin stolz, Ihnen beides anbieten zu können: die EMCO Privatklinik bietet mit ihrer High Tech Ausstattung den idealen Rahmen für Primar Dr. Gerald Kuenz und sein Anästhesieteam: Leiter der Abteilung ist der gebürtige Osttiroler Dr. Kuenz. Er erhielt seine Ausbildung bei den Barmherzigen Brüdern in Salzburg, sein Kollege Dr. Wilfried Wallner stammt aus der Steiermark und wurde auch in Salzburg ausgebildet. Unsere Diplomschwestern mit Anästhesieausbildung sind Schwester Ingrid und Schwester Angelika. Angelika hat ein besonderes Verständnis für ästhetische Patienten, da ich bei ihr Ober- und Unterlider korrigieren durfte. (Übrigens: in den vergangenen 16 Jahren habe ich 24 Mitarbeiter der EMCO Privatklinik erfolgreich operiert.) Unsere Anästhesie Abteilung hat in diesen 16 Jahren „unfallfrei“ gearbeitet. So können wir mit Stolz sagen, dass keiner meiner Patienten gesundheitlichen Schaden erlitten hat. |