03/2016

Narben - ein Thema, das hier offen angesprochen wird....


Dr. Walther Jungwirth bei seinem Kongress "Sound of Plastic Surgery" im Festspielhaus Salzburg

Wie jeder Plastische Chirurg, würde auch ich mir wünschen narbenfrei operieren zu können. Wir müssen uns aber der Tatsache stellen, dass Schnitte Narben hinterlassen und diese - egal mit welcher Nahttechnik - nicht immer unauffällig sein werden. Die hypertrophe - oder überschiessende Narbenbildung ist bei manchen Menschen vorprogrammiert. Sie ist auch deshalb nicht vorauszusehen, da sie an manchen Körperstellen wie der Schulter häufig vorkommt, während die Lid Region kaum betroffen ist.

Auch breite Narben um die Brustwarzen können Patientinnen nach Bruststraffung stören, dies ist vermehrt bei der gleichzeitigen Korrektur einer schlaffen Brust zu beobachten. Der Grund dafür ist logisch: eine sehr elastische Hautstruktur lässt die Brust erschlaffen. Diese Struktur hält auch die Narbe nicht fest zusammen und wird gerne breiter. Genau so, wie sich der Brustwarzenhof auch manchmal ausdehnt. Hier muss man mit einer zweiten Korrektur der Narbe rechnen.

Generell gilt: Wir erklären Ihnen vor jedem Eingriff bei der Aufklärung genau den Verlauf von Schnitten und Narben. Wir benötigen aber Ihr Verständnis, dass trotz sorgfältigster Operation der Körper Narben nicht immer so perfekt werden lässt, wie wir uns das wünschen.

Narbenkorrekturen sind oft erfolgreich, aber auch hier gilt: die Narbenbildung ist Sache des Körpers.

Welche weiteren Möglichkeiten zur Therapie gibt es : in den letzen Jahren hat sich die medizinische Tätowierung von Narben sehr bewährt. Wenn das hellere Narbengewebe an die Umgebungshaut angeglichen wird, so sind die Narben unauffällig.

Überschiessenden Narben injiziere ich mit Cortison. Das Cortison hat hier keine allgemeinen Nebenwirkungen, sondern hilft, das Narbengewebe zu lockern und die Rötung zu reduzieren. Lassen Sie aber 6 Wochen Zeit, bis die Wirkung voll eingetreten ist.



05/2017

13. Jahr der weltweit aufwändigsten Patienten-Zeitung der Plastischen Chirurgie: die neue SCHÖNSCHRIFT ist online!

Auch heuer wieder wird es Ihnen eine Freude sein, die eindrucksvollsten Ergebnisse meiner Arbeit der letzten zwölf Monate zu sehen. Ich kenne kein anderes Medium, das eine Serie von unveränderten Vorher- Nachher Bildern...[mehr]

04/2017

Magic Needle & Botox®: jetzt schmerzarm - neue Nadeln, neues Anaesthesia device

Jede Injektionstherapie ist eine kleine Überwindung. Mir ist es wichtig, Sie so schmerzarm wie möglich zu behandeln. Deshalb übernehme ich die besten Ideen von meinen weltweiten Kongressreisen: Aus Japan kommt eine neue...[mehr]

03/2017

Brustvergrößerung - was braucht es? Sinn für Proportion und Vertrauen

Richtige Grösse? Da ich mein Leben lang schon von einer schönen Oberweite geträumt habe und Sport und Kinder den Ist-Zustand nicht unbedingt zum positiven beeinflussten, entschied ich mich nach einigen Recherchen zu einem...[mehr]

02/2017

Häuser wie Menschen? mit Facelift zeitlos schön...

Zugegeben der Titel ist etwas reisserisch, hat aber einen wahren Kern: Wir alle sehen gerne alte, architektonisch wertvolle Villen, wie meine 150jährige Praxis.  (Niemand würde Mauerrisse als Zeichen von Würde...[mehr]

01/2017

Kyoto Vortrag: "Fan-Facelift in heavy faces" - hier online

Meine Patienten sollen am gleichen Wissensstand wie meine Kollegen sein, deshalb lade ich Sie hier ein, meinen Vortrag als Präsentation hier auf meiner homepage anzusehen. Ich danke dabei ganz herzlich meinen Patientinnen und...[mehr]

12/2016

Ihr Team der Plastischen Chirurgie Dr. Jungwirth wünscht: ein glückliches 2017

Anlässlich der Weihnachtsfeier mit meinem Team denken wir gerne an das vergangene Jahr zurück. Es erfüllt uns mit Dankbarkeit wie vielen unserer Patienten wir zu einem besseren Leben verhelfen durften. Dies ist unsere...[mehr]

12/2016

ISAPS Weltkongress: Warnung vor Eigenfett im Gesicht und Gewichtszunahme!

Meine homepage soll innovativ, offen und vor allem ehrlich sein: Deshalb teile ich auch Warnungen vor Eigenfett und Gewichtszunahme. In Kyoto stellten Kollegen Fälle von künstlichen "Hamstergesichtern" vor. Grund...[mehr]

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