BRUSTVERGRößERUNG - über das Köpergefühl einer Ärztin nach meiner OP
Lieber Dr. Jungwirth,
hier gerne mein „Erfahrungsbericht“. Ich bin auch froh, dass ich mich für Sie als Operateur entschieden habe. Hatte durchgehend einen seriösen Eindruck und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis:
Im Mai 2011 habe ich mir die Brust vergrössern lassen. Ich habe mich schon darauf eingestellt, dass das Körpergefühl danach irgendwie anders sein wird. Genauergesagt habe ich gedacht, dass es einem künstlichen Gefühl gleichkommen könnte, etwa so als würde ich etwas vor mir hertragen. Dieser Gedanke war mir nicht sehr angenehm. Es kam jedoch anders: Mein Körper hat die Implantate anscheinend sofort ins vorbestehende Körpergefühl integriert: Ich fühle mich wie immer, nur halt mit zwei Körbchengrössen mehr (von A auf ein sattes B bzw. je nach Schnitt sogar C).
So etwas wie ein Fremdkörper- oder ein unnatürliches „Holz-vor-der-Hütte“- Gefühl hatte ich nie.
Liebe Grüsse
S., 27. Jahre, Ärztin
Liebe Kollegin,
ja darüber freue ich mich sehr, denn das ist ein Aspekt, den ich nicht authentisch abdecken kann und der sicher alle Patientinnen besonders interessiert.
Habe mich sehr gefreut, für Sie die Op gemacht zu haben - danke für Ihr Vertrauen!
Ihr
Dr. Walther Jungwirth
Frau Dr. S., 27 Jahre, Jänner 2012
NASENKORREKTUR
Nachdem seit meiner Nasenkorrektur bei Ihnen schon einige Zeit vergangen ist, möchte ich Ihnen hiermit meinen ganz besonderen Dank aussprechen! Der Schritt, Ihnen meine "Nase" anzuvertrauen, gehört mitunter zu einer der besten Entscheidungen meines Lebens.
Seit frühester Jugend hatte ich unter meiner Nase gelitten, wenn ich Probleme hatte, sei es im Alltagsumgang mit anderen Menschen, bei Misserfolgen oder Problemen in der Partnerschaft, hatte ich mich oft im Spiegel betrachtet, geweint und gedacht:" So wie du aussiehst, kann dich ja auch keiner lieben". Dieses Gefühl, des Ungeliebtseins, dieses Gefühl einen ganz offensichtlichen Mangel zu haben, der viele Menschen daran hinderte, mein wahres, "zartes" ICH zu erkennen, trat meist gerade in Krisensituationen auf. Seit der Operation bei Ihnen, hatte ich auch in schweren Zeiten NIE WIEDER dieses Gefühl. Ich habe nie wieder vor dem Spiegel gestanden und mit mir geweint - das ist ein Geschenk, für das ich Ihnen nur danken kann.
Mein Selbstbewusstsein ist enorm gestiegen, ich bin nun in einer sehr glücklichen Partnerschaft, und beruflich sowie privat sehr erfolgreich.
Einen anderen Aspekt möchte ich auch noch kurz anschneiden: vor der OP wurde ich von vielen, mir nahe stehenden Menschen gewarnt, das Ergebnis könnte fremd aussehen und es könnte auch passieren, dass ich mich dann noch unwohler mit meiner Nase fühle. Doch genau das Gegenteil ist passiert. Schon nach der ersten Beratung hatten Sie mit Ihrer liebevollen und einfühlsamen Art mein vollstes Vertrauen gewonnen. Die Verbandsabnahme nach der Operation war für mich dann ein freudiger Augenblick: es war, als würde ich, wie ein Schmetterling aus einer Art Kokon schlüpfen. Das war ich! Ich habe immer gewusst, dass ich so aussehen sollte! Endlich entsprach mein "Äußeres" auch meinem "Inneren". Die alte Nase hat dagegen wie eine furchtbare Schwellung gewirkt! Mit Photos aus der Zeit davor konnte ich mich gar nicht mehr identifizieren.
Endlich kann ich auch Sonnenbrillen aufsetzten, zum Friseur gehen, oder mit nassen Haaren im Schwimmbad sitzen. Die Operation war wie gesagt eine meiner besten Entscheidungen, Lebensqualität pur, und absolut empfehlenswert!
Ich kann Ihnen wirklich nur nochmals für alles danken! Ganz besonders auch für Ihre offene, nette Art, die auch Platz für sehr private Gespräche zulässt. Liebe Grüße und vielen Dank auch nochmals an Ihr hilfsbereites, stets sehr freundliches Team.
Barbara K.
FACELIFT
Dear Dr. Jungwirth,
I love my new face !!!!!!!!!!
Mostly because it really is my real face. The face that I expect when I look into the mirror in the morning, not the ‘old lady’ that used to look back at me before my procedure, but the one I have lived with and enjoyed all my life, until that ‘old lady’ crept in.
I love to look again the way a feel. Young and full of energy, not at all like the abstract number “60” that’s supposed to be my age. Three days at the lovely Privat Klinik Emco in Salzburg, the magic hands of Primarius Dr. Walther Jungwirth and - here I am, ready to conquer the world again.
Even my hairdresser at New York’s famous Bergdorf’s Salon on Fifth Avenue was highly impressed. At $400 a pop for a haircut the clientele there can certainly afford the” best”, and the most expensive plastic surgeons. But he told me, he had NEVER seen results this fantastic. He saw me really close up for a haircut just 5 weeks after my procedure and was highly impressed with my nearly invisible scars, professing that my cosmetic surgeon is an absolute genius to make me look this good and fresh.
Thank you, I could not be happier.
And what tops it all off is the fact that you Dr.Jungwirth are still young and I will be able to come back to you in another 7 years to get a little redo!!!!!!!!!!!!!!!
Take good care of those magic hands !!!
Ulli Kelly
New York April 2006
Die Entscheidungsfindung zur OP - auch was den Partner betrifft
Ich bedanke mich an dieser Stelle von ganzem Herzen bei Dr. Jungwirth für Alles.
In erster Linie natürlich für das tolle Ergebnis, für seine Ehrlichkeit und Menschlichkeit vom ersten Tag des Gesprächs bis zur Nachbetreuung.
Ich habe in jungen Jahren sehr unter meinem Aussehen gelitten und mir immer als Ziel gesetzt, ich werde alles Mögliche tun, um dem ein Ende zu schaffen. Das Wohlfühlen in meinem eigenen Körper stand für mich immer ganz oben.
Am Morgen nach dem Aufstehen ist der erste Blick in den Spiegel. So wie ich mich fühle gehe ich in den Tag hinein, erledige ich meine Arbeit und begegne ich Menschen. Warum soll man unter Makeln der Natur leiden, wenn es Lösungen gibt.
Bei der Entscheidungsfindung zur Operation habe ich immer auf die Meinung meiner Umwelt verzichtet, da es für mich ein hochsensibles Thema ist, daß nur mich selber betrifft. Ich habe genau gewußt, wenn ich meine Freunde zu dem Thema frage od. es offen diskutiere öffne ich mich für Ängste und Zweifel.
Ich wollte nie diskutieren sondern es einfach tun.
Deshalb war ich damals sehr glücklich Dr. Jungwirth schon zu kennen. Er war für mich von Anfang an eine Vertrauensperson, ich habe mich im Gespräch sehr verstanden und wohl gefühlt. Und somit war die Entscheidung getroffen.
Wie sage ich es nun meinem Partner?
Ich denke wenn mein Partner mich schätzt und mein Inneres kennt, dann weiß er auch meine Sorgen. Und kein Mensch geht aus Langeweile zum Schönheitschirurgen, sondern weil ihn etwas stört bzw. er unter dem Makel leidet. Ich wünsche dem Menschen an meiner Seite doch nur das Beste. Das heißt, ich unterstütze ihn.
Jeder Partner hat die Möglichkeit in die Praxis mitzukommen und sich zu informieren. Ängste und Zweifel in Bezug auf die OP kann man durch fachgerechte Aufklärung beseitigen. Mein Partner hat sich vor mir die Augenlider operieren lassen somit war das Verständnis für meine OP da. ( Ich gestehe ich hätte bei einem Nein die OP heimlich durchgezogen)
Nun habe ich das Facelifting hinter mir und bin sehr glücklich damit. Die tolle Betreuung in der Klinik machte mir den Aufenthalt angenehm. Ich möchte mich an dieser Stelle beim Team der Emco Klinik bedanken. Schon vor der Operation habe ich mir vorgestellt das alles super aussieht und schnell heilt, dass Ergebnis habe ich immer vor Augen gesehen. Es war eine sehr gute Entscheidung!!!!!!!!!
Take good care of those magic hands !!!
E. I.
Wien, Miamiä November 2010
Lieber Herr Doktor Jungwirth!
Zuerst muss ich die Komplimente los werden. Am Wochenende war ich seit 5 Wochen zum ersten Mal wieder bei meiner Mutter. Die Operation ist ja nun genau 23 Tage vorbei. Ich habe mich nur ein bisschen geschminkt und habe vorher einen Morgenspaziergang gemacht. Wie auch immer, sie meinte, ich sähe 10 Jahre jünger aus. Der Urlaub (ich war offiziell 2 Wochen im Urlaub) hätte mir super gut getan. Auch im Büro habe ich heute Komplimente erhalten. Das heisst, dass die Schwellung um die Augen nun wirklich am abklingen ist, auch die Tränensäcke sind am Nachmittag meist verschwunden. Nochmals vielen Dank für alles, ich bin sehr glücklich mit meinem Aussehen. Leider ist es mir innerhalb der nächsten 12 Monate sicher nicht möglich, zu einer Nachkontrolle nach Salzburg zu kommen. Eigentlich schade, denn ich hätte Ihnen gerne den Erfolg der Operation vorgeführt. Wenn in ein paar Wochen auch hinter den Ohren alles verschwunden ist, dann melde ich mich zur nächsten Misswahl!!!!!!!
Also, ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute, Sie können mich zum reichen Schatz Ihrer geglückten Verschönerungen dazunehmen.
Liebe Grüsse aus der Ferne,
W.B.
BRUSTVERGRößERUNG
Sehr geehrter Herr Primarius,
es ist mir ein großes Anliegen, Ihnen nochmals herzlich für das gute Ergebnis der OP zu danken. Vor 4 Monaten habe ich Ihre Ordination mit dem festen Entschluss, eine Brustvergrößerung durchführen zu lassen, aufgesucht. Mit viel Vermittlung an Vertrauen, Kompetenz und Einfühlsamkeit haben Sie nicht nur im Aufklärungsgespräch, sondern auch im zeitlichen Übergang bis zur OP wertvoll dazu beigetragen. War ich vor der OP eine stets ob der schlanken Figur beneidete Frau, der es nie an Selbstbewusstsein mangelte, so wünschte ich mir insgeheim immer auch einmal transparente Kleidung tragen zu können, wo sich kein Push-Up-Effekt abzeichnet. Ich bin das Gefühl nie los geworden, mein Gegenüber erkennt, dass der Busen unecht gepusht ist. Wie sehr habe ich mich im Sommer selbst bedauert, wenn ich Frauen mit entsprechender Oberweite in einem Kleid, das nur ohne BH getragen werden kann, gesehen habe. Die OP ist komplikationslos verlaufen, der stationäre Aufenthalt mit 3 Tagen genau richtig ausgelegt. Ihr Team vermittelt so viel Einfühlungsvermögen und Freundlichkeit, wie ich es selten wo erlebt habe. Im Gespräch mit den Schwestern, wie ein derart gutes Betriebsklima erhalten werden kann, teilte mir diese mit: es ist für uns so schön zu sehen, wie jedes Ergebnis auf den Patienten abgestimmt ist, die natürliche Dimensionierung bzw. Abstimmung der Proportionen. Dies vermittle täglich Spaß und Freude am Beruf. Ich finde, die Aussage ist wirklich treffend und darf Ihnen das Lob weitergeben. Auch mich überkam Tage vor der OP die Idee, das Implantat vielleicht doch größer als besprochen zu wählen. Heute bin ich froh, dass es nur bei der Idee geblieben ist, das Resultat ist unbezahlbar, kein Psychiater könnte mich durch Therapie in die Lage versetzen, wie ich mich heute fühle. Ich genieße das Leben noch intensiver, befreiter, begleitet natürlich durch das gute Gefühl einer schlanken und doch fraulichen Figur, mein Selbstbewusstsein ist sicherlich weit über der Norm. Die Größe des Implantates entspricht genau meiner Kleidergröße. Wie wichtig mir die OP war und welche Lebensoptimierung ich dadurch erfahren habe, ist mir erst kürzlich in einem Traum wieder bewusst geworden: ich stehe morgens auf und der schöne Busen ist wieder weg... Ich bin wahnsinnig froh den Schritt gewagt zu haben, der mir enorm viel zu einem noch schöneren Leben beigetragen hat. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg im Beruf und möchte mit meinem Bericht aber auch andere Frauen, die vor dem Entschluss stehen, ermutigen und ihnen gratulieren, einen wahren Experten, der viel Menschlichkeit vermittelt, gefunden zu haben.
September 2000, N.F., 40 Jahre, Salzburg
BOTOX-BEHANDLUNG
Lieber Hr. Dr. Jungwirth!
Es ist höchste Zeit mich bei Ihnen zu bedanken und vielleicht gleich die Möglichkeit nutzen ein wenig meiner Erfahrung den interessierten Migränepatienten mitzuteilen!
Seit meinem 21.Lebensjahr leide ich, vom Neurologen festgestellt, unter schwere Migräne. Die darauf folgenden sieben Jahren waren der Horror.
Keine Frage, jeder der derartigem Schmerz unterliegt, wird alles versuchen diesen zu vermeiden oder zumindest zu lindern. So war es auch bei mir, von A bis Z hatte ich jede Empfehlung der Neurologen befolgt, auf meine Ernährung geachtet, Tagesberichte geführt, Risiken vermieden und auf vieles ganz verzichtet - doch es half nichts!
War erstmal ein Anfall im Gange so wurde nach und nach die ganze Triptan-familie durchprobiert, mit dem oft traurigen Erwachen dass dieses eine mir nicht half, und so hielt der eine und der andere Anfall oft Tage und Nächtelang an. Dieser Kreis drehte sich bei mir oft Woche für Woche, Pflichtprogramm mehrmals im Monat und das Jahr für Jahr, wie viele Medikamente ich in diesen Jahren zu mir nahm, daran möchte ich gar nicht denken.
Irgendwann, nach Jahren der Qual gab ich die Hoffnung auf, ich fand mich kurz gesagt mit dem "Schicksal ab" und dass es keine Vorbeugung dafür gab ab.
Bis ich eines Tages im Deutschen Fernsehen eine Dokumentation über Botox gegen Migräne sah. Oh, da war sie wieder, die Hoffnung dass dieses Mittel vielleicht auch mir helfen konnte wuchs.
Hoffnungsvoll begab ich mich gleich darauf ins World Wide Web und fand damals als einen der wenigen Sie Herr Dr. Jungwirth. Ich erinnere mich noch genau an Ihre aufrichtigen Worte im Erstgespräch, nichts desto weniger wollte ich in Erfahrung bringen ob vielleicht mir diese Methode hilft und wie wir beide heute nach ein eineinhalb Jahren wissen: sie hilft mir!
Seither leide ich nicht mehr! Anfälle wie sie früher einmal waren fürchte ich nicht mehr. Dank Ihrer hervorragenden Arbeit und Ihrer gewissenhaften Auseinandersetzung mit den diversen Entstehungspunkten haben sich die Migräneanfälle in Häufigkeit und Intensität mehr als geschwächt :) in Wahrheit empfinde ich den nur mehr noch gelegentlichen Schmerz nicht mal mehr erwähnenswert.
Vielen Dank lieber Herr Dr.Jungwirth
Mit freundlichen Grüßen
Manuela W.






